Der südlich des oberen Zufahrtsweges befindliche Gartenteil umfasst  eine Fläche von ca. 1700 m2, davon etwa die Hälfte als Verebnung ohne Hangneigung.  Daran schliesst sich südlich ein steil südwärts geneigter Wiesenhang an,  der früher als Weinberg genutzt wurde. Durch Erhalt und z.T. Wiederherstellung der alten Weinbergsstrukturen – Treppen, Trockenmauern, Gerätehäuschen -, sowie durch die heutige Wiese mit Obstbäumen wurde eine hohe Strukturvielfalt mit resultierenden Lebensräumen für eine Vielzahl von Tierarten geschaffen. Auf einigen Flächen  wurde durch die Aussaat und Ansiedlung zahlreicher einheimischer Wildpflanzenarten durch Ars Herbaria die Arten. und Strukturvielfalt erhöht und so das Nahrungs- und Habitat-Angebot vor allem für Insekten gezielt gefördert. Einige dieser Flächen, die auf der Flächenübersicht verzeichnet sind, werden auf den verschiedenen Webseiten gesondert vorgestellt.

Kronenwicke
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Wilde Möhre
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